WINDSURFING

Liebst Du die Geschwindigkeit? Wolltest Du schon immer wissen, wie es ist über das Wasser zu gleiten und über die Wellen zu springen? Wer bei uns Windsurfen lernt, kann das Wasser und den Wind lesen und weiss genau wie, wann und wo die Action zu finden ist.

TIPP: Check unbedingt auch das SURF CAMP Angebot ab!

Kurs A Kurs B Kurs C

Art: Intensivkurs Privat

Dauer: 3 Stunden

Preis: CHF 300.00

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Art: Praxiskurs Privat

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Preis: CHF 50.00

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Art: Theorie Gruppe

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FREE LESSONS

Teamwork

Wenn du dein Board vom Autodach runternehmen musst, dann geht das zu zweit am besten. Achte dabei, dass jeweils das Heck und der Bug mit festem Griff gehalten wird und lege das Board mit der Finne nach unten auf den Boden.

Désirée L. Photography
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Mastfuss

Beim Anbringen des Mastfusses solltest du dir drei Dinge merken: Verliere die Mutter nicht, wenn du sie bis ans Ende rausdrehst. Die goldene Farbe wird es dir nicht einfach machen, wenn die Mutter auf die Wiese fällt. Checke den Powerjoint nach möglichen Rissen. Bringe den Mastfuss am vorderen Drittel der Mastschiene an. Dies vereinfacht dir das Anluven.

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Clever gelöst

Lass dir Zeit beim Aufriggen. Eigne dir deine eigene Technik bei der Extension. Wichtig ist, dass die Lines sich nicht verdrehen. Besonders im Salzwasser und wenn das Rigg über längere Tage aufgeriggt bleibt.

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Kraftsparendes Tuning

Das Spannen des Unterlieks mit den Beinen hat zwei Vorteile: Du sparst Kräfte. Du hast einen optimalen Blickwinkel um das Segelprofil mit Feintrimm zu perfektionieren. Tipp: Nimm den Trapezhaken als Hilfe um deine Hände zu schonen.

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Balance

Mast und Körper bilden ein exaktes V. Zudem hältst du den Mast unterhalb des Gabelbaums mit gestrecktem Mast-Arm (vorderer Arm). Achte dabei, dass das Segel genau mittig zum Brett steht, also im rechten Winkel. In dieser T-Stellung (Vogelperspektive) wartest du bis dich der Wind ausgerichtet hat. Sobald der Wind genau in den Rücken weht bist du startbereit.

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Segeltrimm

Bevor du auf's Wasser gehst solltest du dich mit dem Material schon an Land vertraut und wohl fühlen. Generell sollte das Segel ein faltenloses Profil haben. Weniger Bauch bei starkem Wind, mehr Bauch bei weniger Wind. Die Segellatten müssen beim leichten Pumpen auf die Leeseite rotieren. Der Gabelbaum sollte zwischen Schulter und Nase eingestellt sein.

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JETZT BIST DU AN DER REIHE;)

Let's go surfing... sparklewave@gmx.ch